Die Wichtigkeit der modularen Häuser für die Umwelt

Die Erde steht vor der größten Herausforderung des Jahrhunderts! Die globale Erwärmung hat begonnen, das Leben aller Arten auf der Erde radikal zu verändern, während der menschliche Faktor diesen Prozess durch seinen Beitrag zum Klimasystem begünstigt. Kohlendioxid, das von den Bäumen aufgenommen und dann in Form von Sauerstoff freigesetzt wird, gab es noch nie zuvor in solchen einem Ausmaß wie heute, und laut Wissenschaftlern hat dieser Wandel mit der industriellen Revolution begonnen.

Steigende Temperaturen und Meeresspiegel, schmelzende Gletscher, extreme Naturereignisse – all dies ist auf die globale Erwärmung zurückzuführen, die durch das nachlässige Handeln von Menschen ausgelöst wird. Auf der anderen Seite ist es besorgniserregend, dass das massive Wachstum der Weltbevölkerung – Analysen zufolge sprechen wir von einem Bevölkerungswachstum von mindestens drei Millionen Menschen – in den nächsten zwanzig Jahren stattfindet. Doch was steckt wirklich hinter diesen Daten und warum sind sie für die Zukunft unseres Daseins auf der Erde von Bedeutung?

Die wichtigsten Baumaterialien des 21. Jahrhunderts sind bekanntlich Eisen und Beton, während in den Jahrhunderten zuvor überwiegend Lehm und Holz verwendet wurden. Das konstant steigende Bedürfnis nach Wohnungen und der ständige Hochhausbau haben auch zu mehr Eisen- und Betonproduktion geführt. Heutzutage gibt es auf der Welt hunderttausende von Unternehmen, die diese beiden Materialien herstellen, aber wir sind uns ihrer Risiken offensichtlich nicht bewusst. Eisen macht etwa 3% der Gasemissionen aus, die laut der Weltorganisation für Meteorologie heutzutage Rekordwerte erreichen. Beton macht in etwa weitere 5 % aus. Zusammengerechnet trägt der menschliche Faktor also ca. 8% zur globalen Erwärmung allein durch diese beiden Materialien bei.

Es stellt sich also die Frage: Welche Bedeutung haben modulare Konstruktionen?

Umweltbewusste Bauunternehmen suchen ständig nach Möglichkeiten, Emissionen zu reduzieren. Modulare Konstruktionen lassen sich in wesentlich kürzerer Zeit bauen als herkömmliche Bauwerke und reduzieren so die negativen Umweltauswirkungen von Baustellen selbst. Solche Häuser, die innerhalb der Fabrik aus Paneels gebaut werden, verwenden Holz als tragende Säule. Wenn Holz Kohlendioxid aufnimmt und Sauerstoff freisetzt, sollten unsere modularen Häuser die globale Erwärmungsrate um über 50% reduzieren. Untersuchungen haben ergeben, dass 1 Kubikmeter Holz ausreicht, um 1 Tonne Kohlendioxid einzusparen. Holz als zentraler Baustoff kann über hunderte von Jahren Kohlendioxid in sich speichern. Darüber hinaus sind modulare Häuser umweltfreundlich, was bedeutet, dass alles innerhalb der Fabrik recycelt werden kann. Dadurch wird ein unmittelbarer Schutz der Umgebung ermöglicht. Die hochwertige Dämmung aus Holz, dem Schlüsselelement für Energieeffizienz, ermöglicht es dem modularen Holztafelhaus im Winter gute Wärmebedingungen zu bieten und im Sommer kühl zu sein.

Wer an langfristige ökologische Nachhaltigkeit sowie umweltfreundliche Vorteile denkt, kommt um die Entscheidung für Modulbaustellen nicht herum.